In unseren Projekten bemerkten wir, dass viele Familien Bedarf nach Kinderkleidung und schuhen haben. In einer Kleider-Sammel-Aktion in Kooperation mit dem Nürnberger Sozialmagazin "Straßenkreuzer" im Jahr 2020 wurde uns bewusst, dass es Sinn machen würde, eine Alternative für Kinder-Basare anzubieten. Wir haben viele Anfragen von Familien, die gerne Kleidung spenden möchten. Auf der anderen Seite viel Nachfrage. Wir kamen zu dem Schluss, dass eine digitale Plattform für viele Erziehenden eine Bereicherung wäre. Mit dem Ziel, dass diese Kleiderpatenapp leicht zu bedienen, logisch und barrierefrei muss. 

Herr Prof. Dr. Joachim Scheja von der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm, Fakultät Informatik, hat sich dessen angenommen. Er ist aktuell dabei, eine Gruppe von Studierenden dabei zu begleiten, dass sie für uns eine Kleiderpaten-App entwickeln.