Geschäftsführerin Trudi Götz

Trudi Götz arbeitet seit über 20 Jahren freiberuflich als beeidigte Dolmetscherin und Übersetzerin ( www.trudigoetz.de). Sie ist u.a. tätig für Gerichte und Staatsanwaltschaften, Notare und Behörden sowie für Menschenrechtsorganisationen und andere Institutionen.

Als Autorin des Lernförderprogramms "Deutsch im Koffer" ( www.deutsch-im-koffer.de) verfügt Trudi Götz, selbst mehrsprachig, über zahlreiche Qualifikationen u. a. im Bereich "Deutsch als Fremd-/Zweitsprache" und Deutsch Didaktik-Methodik (Eurolta-Zertifikat, Fernstudium Goethe-Institut, Prüferlizenz Alpha + Einbürgerung), Interkulturelle Pädagogik (Master interkulturelle Kompetenz (BVV), Ausbildung zur Interkulturellen Moderatorin). Seit 2014 hat sie dass Montessori-Diplom für Frühpädagogik (AMI). Trudi Götz arbeitet seit 2000 im Bereich Migration/Integration - Sprach- und Lernförderung - mit Erwachsenen und Kindern.

Trudi Götz engagiert sich ehrenamtlich in vielen Projekten der Stiftung Sozialidee, sie berät und unterstützt u. a. Migranten/organisationen, nicht nur im Bereich Sprach-/Lernförderung. Zudem war sie ehrenamtliche Jugendschöffin am Amtsgericht Nürnberg (2008 - 2013) und Vormund eines Flüchtlingskindes. 

Geschäftsführer Klaus Dennerlein

Nach seinem Studium der Nachrichtentechnik war er lange in der Telekommunikation und Informationstechnologie als Service-Ingenieur, Trainer und Berater u.a. für Organisationsentwicklung und Prozessgestaltung tätig. Danach wechselte er als Projektleiter und Qualitätsmanagement-Beauftragter in die Sozialwirtschaft und war anschließend als Bildungsberater in der Weiterbildung beschäftigt.

Neben seinem Beruf engagierte er sich ehrenamtlich als Vormund für ein Flüchtlingskind (2005-2007) und als Vorstandsmitglied von Oikocredit Förderkreis Bayern e.V. (2006-2011). Aktuell (seit 2009) ist er als ehrenamtlicher Richter (Schöffe) am LG Nürnberg/ Fürth tätig.

Beide Geschäftsführer arbeiten, je nach Projekt, meist ehrenamtlich, manches Mal auch gegen Honorar.

Für viele Migrantinnen und Migranten ist es schwierig, ihre ausländische Berufsausbildung anerkennen zu lassen. Kinderpause und Kindererziehungszeiten erschweren es besonders den Frauen, wieder - oder bei einigen erstmals - auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Stiftung Sozialidee gewinnt diese Menschen als Ehrenamtler oder freie Mitarbeiter/innen und qualifiziert sie als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Bildungsangebote.

Wir freuen uns über unser engagiertes und kompetentes Team! 

Für Stiftung Sozialidee sind ehrenamtlich, oder falls Projekte es ermöglichen, folgende Menschen als Honorarkraft tätig:

Interkulturelles Puppentheater